Mittlerweile bin ich schon wieder in Auckland, wie geplant. Mit dem Auto ist zum Glueck alles gut gelaufen. Da ich so viele Geschichten von Unfaellen, platzenden Reifen und auf die Fahrbahn springenden Tieren gehoert hatte, bin ich ich ganz froh, dass alles glatt gelaufen ist.
Nachtrag zu Dienstag, 7. Februar:
Ich wollte in Paihia (wo ich die Sandboard-Tour gemacht hatte) noch meine ueberfluessigen Sachen per Post nach Deutschland schicken. Das geht aber von hier aus nur per Flugzeug und ist daher deutlich teurer als per Schiff (was von Australien aus geht). Also werden meine Sachen noch mal mit nach Australien kommen und von dort aus ihre Heimreise starten. Und in Duesseldorf ankommen werden sie dann trotzdem nach mir, was ich sehr lustig finde. :-)
Auf der Rueckfahrt mit dem Bus von Paihia nach Auckland habe ich die tolle, gruene, satte und ueppige Landschaft genossen. Die Journalistin aus Boston war auch im Bus und sprach mich an, ob ich nicht in ihrem Hostel gewesen waere. Yes Ma'am, das war ich. Ein sonderlich gutes Gedaechtnis fuer Gesichter scheint sie nicht zu haben. Von daher weiss sie vielleicht gar nicht, dass wir uns zwischendurch schon mehrmals gesehen haben. Hihi.
In Auckland bin ich in das Hostel "Nomad's" gegangen. Das ist so ein bisschen wie McDonald's: Nichts fuer staendig, aber es in allen grossen Staedten, es ist ueberall der gleiche Standard, es ist sauber und man weiss, woran man ist.
Abends bin ich noch einkaufen gewesen, denn ich wusste, dass ich fuer die naechsten drei Tage mein Essen mitnehmen musste. In den kleinen Orten gibt es keine Moeglichkeit einzukaufen.
Als ich ziellos zum Hostel zurueckspazierte, entdeckte ich einen schoenen grossen Platz mit vielen Baeumen und Buerogebaueden drum herum. Der Platz hatte eine ganz besondere Stimmung. Eine grosse Saeule wurde von einer Gruppe junger Leute bestaunt, und alle fassten sie an. Ich guckte mir das Spektakel eine Weile an und vermutete, dass die Saeule irgendwie auf Beruehrung reagiert. Nach ein paar Minuten quatschte ich eine Gruppe von Herren mittleren Alters an, ob sie wuessten, was diese Saeule darstellt und wie sie funktioniert. Stolz erzaehlte mir einer der Herren, dass es sich hierbei um ein neues Kunstwerk handele, dass interaktiv funktioniere und auf seine Umwelt reagiere. Er habe mit seinem Team 18 Monate gebraucht, um es zu erschaffen. Ich: "Wie, sind Sie der Kuenstler, der das geschaffen hat?" Herr: "Ja. Hi, ich bin Tim" und streckte mir seine Hand entgegen. So hatte ich doch tatsaechlich die Projektgruppe zum Kunstwerk erwischt, die fuer die ersten Promo-Fotos das Werk ohne Zaun und Absperrung fotografierte (daher auch abends, die Absperrung kam am naechsten Tag wieder drum). Cool, oder? Ich liebe sowas. Was man selbst entdeckt, ist immer spannender. Ich glaube, die naechste Reise mache ich komplett ohne Reisefuehrer. Ich haette die Buecher bisher auch zu Hause lassen koennen. Man bekommt die besten Tipps von den anderen Reisenden, und die besten Infos von den Touristeninfos vor Ort. Bei denen kann man auch Rueckfragen stellen - ganz im Gegensatz zu einem Buch. Und all die Kleinigkeiten will ich nicht schon vorher lesen. Wie langweilig! Ich will drueber stolpern und dann denken: "Boah, wie cool ist das denn!" und dann begeistert darueber schreiben.
Auf dem Weg zum Hostel fiel mir eine Obdachlose auf, die ich vorher schon gesehen hatte. Es ist momentan nicht kalt hier, aber ich glaube, als Obdachloser lebt es sich trotzdem nicht immer leicht. Sie las die Bibel, lehnte dabei auf ihrem Rucksack und hatte ein Notizbuch aufgeschlagen neben sich liegen. So treibe ich mich in der Regel auch hier herum, nur ohne die Bibel. Ich ging erst an ihr vorbei, aber dann doch noch mal zurueck. Ich fragte sie, ob sie genug zu essen und zu trinken habe. Sie guckte ueberrascht und meinte, dass sie nichts zu essen haette. Ich drueckte ihr vier Dollar in die Hand. Sie fragte mich, ob ich genug zu essen haette (suess, oder?). Ich fand das sehr lieb und versicherte, dass ich alles haette, was ich brauche, und vieles mehr. Sie bedachte mich mit Segnungen und wir wuenschten uns eine gute Nacht (da es schon relativ spaet war). Ich kann das manchmal ganz schwer ertragen, wenn so viele Leute in den Bars ein Getraenk nach dem anderen bestellen und nicht ueber den Preis nachdenken muessen und ein paar Meter weiter jemand sitzt, dem es an der grundlegensten Versorgung mangelt.
Mittlerweile denke ich, ich sollte vielleicht eines Tages zur UNO wechseln und dort beim Ernaehrungsprogramm arbeiten. Offenbar schlaegt dafuer mein Herz. Oder eine lokale Gruppe von "Brot fuer die Welt" uebernehmen. Oder etwas eigenes machen. Erste (nicht ganz ernst gemeinte) Ideen sind:
- Obst fuer die Welt
- Reis weltweit
- Backpacker ohne Grenzen.
Ich habe noch etwas mehr eingekauft, vor allem Wasser. Ausserdem war ich noch in der Stadt und online, um meinen Flug nach Australien nun endlich umzubuchen. Gefruehstueckt habe ich wieder vor Tims Kunstwerk. Der Platz wird offenbar tagsueber von den Rauchern der umliegenden Buerogebaeude bevoelkert (das arme Kunstwerk!). Eine der Raucherinnen warf ihre noch brennende Zigarette an einen Baum. Ich kann sowas nicht gut sehen. Und ich musste sowieso meinen eigenen Muell wegbringen. Also habe ich vor ihren Augen ihre Zigarette aufgehoben und in den Aschenbecher des Muelleimers getan (der ganze 2 Meter entfernt stand). Ich hoffe, das war ihr eine Inspiration. So richtig flaechendeckend umweltbewusst ist Neuseeland noch nicht. Aber gut, kann ja noch kommen.
Ja, und dann habe ich endlich mein Auto von Omega Rentals abgeholt. Der erste Schock: Mein Platz hatte gar kein Lenkrad! Ok, kommt, der musste sein. ;-) Natuerlich muss man hier rechts sitzen, und links fahren. Uuaah. Ich bin seit 9 Jahren fast ohne Fahrpraxis. Und ich bin nur 1x Automatik gefahren, was aber Jahre her ist und da war meine Mutter dabei, die das Auto kannte. Und ich bin immer nur rechts gefahren. Ich hatte gehofft, auf dem Parkplatz ein wenig ueben zu koennen. Stattdessen stand mein Auto aber direkt am Strassenrand zum Losfahren. Argh. Ich musste die mittelfreundliche Dame aus der Vermietung noch mal rufen, damit sie mir erklaert, was all die Zeichen der automatischen Schaltung bedeuten. Und den Navi musste ich auch selbst erforschen. Wenigstens war er auf Deutsch eingestellt, was mir spaeter echt einiges an Denkarbeit abnehmen sollte. Was soll ich sagen: Mangels Alternativen habe ich mich mit dem Auto einfach ins Geschehen gestuerzt. Und habe, wie so viele Deutsche, festgestellt, dass es wirklich nicht so schlimm ist. Zum Einen: Gas und Bremse sind genauso wie bei uns (Das waere andersrum auch sicher mal zu Unfaellen gekommen) Also kann man Bremsen wie immer. Mit links schalten wollte ich nicht, von daher hatte ich meinen sexy silber Nissan Sunny mit Automatik genommen. Ein kleines Auto hatten sie nicht mehr, von daher bekam ich das grosse Auto als kostenloses Update.
Das Schlimmste ist fast, dass der Blinker rechts ist. Man hat anfangs echt saubere Scheiben. Und das mit dem rechts Fahren ging total einfach. Man wechselt waehrend des Fahrens ja selten in den Gegenverkehr. Das bedeutet, dass man eigentlich nur beim Auffahren auf die Strasse und beim Abbiegen sich einmal kurz bewusst machen muss, dass man jetzt die linke Spur nimmt.
Pflichtbewusst hatte ich bei der Vermietung noch nach einer Broschuere zu neuseelaendischen Verkehrsregeln gefragt. Die drei jungen Mitarbeiter guckten sich gruebelnd an und meinten, ja, sie haetten so eine Broschuere. Nur wo? Irgendwann haben sie sie dann gefunden. Offenbar ist die Nachfrage nicht so gross. Interessiert das niemanden? Nun denn, jedenfalls stand dort auch, dass man beim Auffahren auf die Strasse besonders aufpassen soll, denn da vertun sich wohl die meisten Rechtsfahrer.
Uebrigens darf man in NZ maximal 100km/h fahren. Und gebraucht habe ich insgesamt keine ganze Tankfuellung und dafuer umgerechnet 42 Euro bezahlt. Alles in allem war die Fahrt relativ guenstig und hat mir 3 Tage eingespart, die ich sonst verplempert haette, wenn die Busse genutzt haette.
Die Fahrt verlief dann wirklich ok, und ich glaube, ich habe mich schon lange nicht mehr so auf etwas konzentriert. Nach den ersten 30 Minuten hatte ich den Grossraum Auckland und damit auch den meisten Verkehr hinter mir gelassen und habe (mangels Radioempfang) selbst gesungen (vor allem "Hoch auf dem gelben Wagen", da ich irgendwie ein deutsches Volkslied zum Thema "Fahren" brauchte).
Uebernachtet habe ich im schoenen Juno Backpacker Hostel, das aussah wie eine Almhuette.
Ich habe direkt nach der Ankunft meine Waesche angestellt und dann wirklich 40min apathisch auf der sehr bequemen Couch gesessen und in die Gegend geguckt. Die Fahrt hatte all meine Energie aufgebraucht.
Ich hatte im Hostel ein 5er-Zimmer mit vier Maennern. Ich nehme sonst nur die "female dorms", also die Schlafraeume nur fuer Frauen. Wir quatschen dort immer noch lange und leihen uns Sonnencreme und teilen Tipps fuer die Aktivitaeten vor Ort. Nachts schlafen wir alle. Maenner hingegen leben tagsueber ja recht geraeuschlos und begrenzen ihr gesprochenes Wort auf das Noetigste, dafuer machen sie aber nachts so viel Krach, das kein Mensch schlafen kann. Ich will nicht eklig werden, aber man nimmt besser Ohrenstoepsel mit und laesst das Fenster weit auf. Baeh. Das hat man von so kleinen Orten mit nur einem Hostel, in denen die Wahl der Zimmernachbarn begrenzt ist. Aber man ueberlebt es natuerlich, um es jetzt etwas zu relativieren.
Abends hatten wir echt Bombenwetter, einen klaren Himmel und Sonnenschein. Ich habe mir schon angeguckt, wo ich am naechsten Tag die Tour machen wuerde und habe die Gegend um das Hostel erkundet. Die Gegend erinnerte mich echt an eine Alm. Es war so schoen, dass mir langsam die Adjektive ausgehen. Es war entspannend, schoen, toll, beruhigend und einfach genau richtig. Ich hatte wieder einen dieser Momente, in denen ich mit der Kamera rumlief, so viel wie moeglich festhielt und mir dachte "Jetzt bist du wirklich hier".
Donnerstag, 9. Februar:
Von 10:00 - 14:30 Uhr habe ich die Abyss Tour vom Legendary Black Water Rafting gemacht. Die Tour war der absolute Hammer und fuer meine Begriffe eins der Highlights der Reise. Diese Gluehwuermchenhoehlen gibt es nur hier - es ist also etwas, was man mitnehmen sollte, da man es in Europa nicht machen kann.
Ich hatte unfassbares Glueck: Sonst waren alle Touren voll, aber in meiner Gruppe waren wir nur zu zweit. Brian, ein deutscher Mechaniker aus Ulm amerikanischer Abstammung, war die einzige Person, mit der ich mir die fast private Tour teilen musste.
Da wir so eine kleine Gruppe waren, konnten wir alle Extras in der Hoehle machen. Erst hat Lucy, unsere Tourleiterin, uns in Neoprenanzuege gesteckt und dann das Abseilen beigebracht (was tatsaechlich auf Englisch "Abseiling" heisst). Als wir es kapiert hatten, haben wir uns dann nacheinander 35m abgeseilt. Hammer, hammer, hammer. Das war toll. Ein Stueck mussten wir durch eine schmale Spalte. Von oben denkt man, dass das nie passt. Und dann seilt man sich einfach weiter ab und flutscht nach unten durch. Ganz super. Ganz unten nahm mich ein anderer Tourleiter in Empfang, der im Zweifelsfall zu meiner Rettung mein Seil straff gespannt haette, falls ich in einer Panikattacke alles losgelassen haette. "Hi, ich bin der, der hier bereit stand, um dein Leben zu retten". Drama, Baby!
Dann rutschten wir an einem Seil in eine dunkle Hoehle und guckten uns dabei die Gluehwuermchen an der Decke an. Wir bekamen danach Reifen, hielten sie uns an den Hintern und machten so eine richtige Ar***bombe (darf ich sowas schreiben, wenn die Oma mitliest?) ins Wasser. Von dort paddelten wir durch die Hoehle und sahen haufenweise Gluehwuermchen an der Decke. Wir hatten noch verdammt viele Extras dabei: Eine Vertiefung in der Wand, in die man summte, und die ganze Hoehle summte mit (echt!); ein Felsvorsprung, der aussah wie Gandalf (auch echt!); eine Spalte, die "Rebirthing Channel" oder so hiess (Kanal der Neugeburt), durch die wir uns nacheinander durchquetschten; eine Klettertour durch kleine Gaenge in der Wand (ohne unsere Leiterin!), bei der wir mehrmals abbiegen mussten und ein grosses Loch vermeiden sollten (was wir auch taten); eine Rutsche, die man rueckwaerts runterrutscht; ein Wasserfall, hinter dem eine Lufttasche ist, durch die wir durchgekrabbelt sind; und dazu noch einen Pfad, der "Pfad der Betrunkenen" heisst, weil der Boden so uneben ist (und das Wasser kniehoch), dass man einfach staendig strauchelt. Zwischendurch haben wir (unter Tage!) Fruchtsaft getrunken und Bananen gegessen (ich liebe diese Tour, hihi). Das ging alles stundenlang. Das Finale bestand darin, zwei Wasserfaelle hinaufzuklettern. Da es zu laut war fuer die Verstaendigung ueber Rufen, hat unsere Leiterin uns auf die Hand oder den Fuss getippt, den wir bewegen sollten, und dann auf die Stelle, zu der unsere Hand oder unser Fuss sollte. Ich halte mich fuer einigermassen fit, aber in einem knallengen Anzug, der gefuehlt mehrere Liter Wasser haelt, kann man seine Beine nicht so gut heben wie sonst. Und der Wasserfall war so weit weg von unserem Ausgangspunkt! Irgendwie bin ich aber doch spiderman-maessig dorthin gekommen. Mann, war ich stolz. Das war wirklich ein Erlebnis, und dank der kleinen Gruppengroesse war es wirklich fast eine Privattour. Lucy hat von uns viele Fotos gemacht, und ich hatte immer bloed drauf los gegrinst, da ich solche Fotos sowieso nie kaufte. Das Unfassbarste ist, dass wir die Fotos oben in der Huette auf einem Bildschirm sehen konnten und ich auf keinem bescheuert oder verkrampft guckte (was sonst bei Fotos meine Spezialitaet ist). Also habe ich ohne lange zu Zoegern die CD gekauft, zumal sie nur 20 Dollar kostete. Auf die Fotos freue ich mich schon, wenn ich sie mir zu Hause noch mal angucken kann!
Es war eine fuer mich absolut lohnenswerte Tour, die mir riesen Spass gemacht hat. Es war anstrengend, interessant, anregend und erfrischend, da es unter Tage schoen kuehl war.
Nach der Dusche in der Huette des Veranstalters bin ich dann weitergefahren zum Tongariro National Park, der meine letzte Station fuer Neuseeland sein sollte. Dank Navi war alles sehr einfach zu finden (danke, wer auch immer das Teil erfunden hat!), und das Hostel war ok (und diesmal wieder mit reinem Maedchenzimmer). Ich habe mich noch fuer den Shuttlebus fuer die Wanderung am naechsten Tag angemeldet und bin dann ins Bett gefallen.
Weiter geht's im naechsten Blogpost!
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| Auckland und seine Straßenkunst ;-) |
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| Auch diese Muscheln waren ein Ausdruck künstlerischer Kreativität. |
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| Die interaktive Säule von Künstler Tim. |
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| Das Hostel in Waitomo. |
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| Der Blick vom Hostel in Richtung Abseil-Abenteuer am nächsten Tag (dort, wo die weißen Autos stehen). |
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| Mein Auto. |
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| Diese Pfeile sind Gold wert, wenn man sonst rechts fährt. Vermutlich sind sie nicht ohne Grund da. |
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| Paula, dieses Bild hier ist extra für dich! |














Hallo Lissa,
AntwortenLöschenich wusste ja, das die gesamte Reise eine gute Idee war, aber wie sehr, wird mir immer erst klar, wenn ich all das lese, was du schreibst.
Du machst so viel Neues, was du noch nie gemacht hast, Dinge, an die du dich erinnern kannst, auf die du stolz sein kannst, die dich wachsen lassen.
Unabhängig von den wunderschönen Orten oder Landschaften, die du bestimmt nie vergessen wirst, kommst du auch irgendwie als ein anderer Mensch wieder.
Jemand, der viel besser weiß, was er alles leisten kann!
Ich freue mich immer total für dich!
Und die Idee mit *Obst für die Welt* finde ich toll. Ich kann mir sowas für dich gut vorstellen und wenn du da irgendwann mal Hilfe brauchst, ich übernehme gerne die norddeutsche Basisgruppe!
Ganz liebe Grüße
Kris
Hi Kris,
AntwortenLöschenwie lieb, danke! Deine Hilfe kann ich bestimmt brauchen, wenn ich eines Tages endlich loslege und die Welt mit Obst versorge. ;-)
Ja stimmt, ich war vorher schon kein kleines Haeschen, aber hier merke ich wirklich, was alles so in mir steckt. Das ist echt toll. Vor allem die ganzen neuen Eindruecke bleiben sicher noch lange in meinem Bewusstsein.
Zum Woodstock Fruit Festival muessen wir dann aber zusammen reisen! :-)
Ganz liebe Gruesse
Lissa
Schön wär's...seufz...irgendwann bestimmt!
AntwortenLöschenLieben Gruß
Kris