Samstag, 7. Januar 2012

Thailand: Bangkok

So, jetzt liegen die ersten 6 Tage der Reise schon hinter mir. Wie schnell sowas immer geht. Der Flug von Montag auf Dienstag war gut. Wir waren etwas frueher da, weil wir viel Rueckenwind hatten. Es gab im Flieger ein echt leckeres veganes Menue. Ich glaube, ich bin der einzige Mensch, der sein Flugzeugessen immer lecker findet.


Bangkok ist super. Alles hier ist ziemlich westlich. Die Leute sind unheimlich freundlich, fast in einer unschuldigen und neugierigen Art. Ich hatte mir die Stadt aber etwas anders vorgestellt. Ich dachte, ich kaeme hier mit Englisch gut durch und alles wuerde nichts kosten. Aber so gut mich die Thai auch verstehen - ich verstehe ihre Antworten kaum. Kommunizieren konnte ich hier nur sehr einfache Sachverhalte. Ausserdem haben die Preise hier bald westliche Standards erreicht. Fuer ein gutes Stueck Durian (thailaendische Frucht) zahlt man auch 300 Bhat, ca. 7,50 Euro. Ich habe pro Tag im Schnitt ca. 20 Euro fuer Essen, Fahrkarten und Eintritte ausgegeben, und ich war echt sparsam, finde ich. Ansonsten ist das Wetter momentan kuehl fuer Bangkok. Es sind immer rund 30 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit, was ziemlich drueckend werden kann. Wie ist das hier wohl im Sommer? Andererseits ist mittlerweile fast alles per Klimaanlage so runtergekuehlt, dass ich zum Beispiel gerade mit Fleecejacke hier in der Hotellobby am PC sitze. :-)

Fotos werde ich noch nicht posten koennen, die kommen aber spaeter nach. Ich moechte die Kamera nicht mit Viren verseuchen und diese dann auf unseren PC zu Hause uebertragen. Euch entgeht jetzt wirklich was, glaubt es mir! Alles ist so schoen hier. 

Das Hotel ist purer Luxus. Man merkt zwar, dass man nicht in der westlichen Welt ist, und dass Hotel noch sehr neu ist. Einiges laeuft noch nicht so ganz, aber wirklich nur Kleinigkeiten. Ich bewohne ein riesiges Appartement ganz oben im Hotel mit Blick auf die Stadt. Ehrlich, nach einem echt heissen Tag ins Hotel zu kommen ins kuehle Zimmer, erst mal zu duschen und dann Durian zu essen und sich auf dem riesigen Bett in Richtung riesiger Flachbildfernseher zu betten, um deutsches, amerikanisches oder australisches Fernsehen zu gucken - ich gebe zu, das hat schon was. Ich habe oft gedacht: Es gibt gerade keinen Ort der Welt, an dem ich lieber waere, und nichts, was ich lieber taete. Ich habe mich echt sehr gut gefuehlt hier und die Tage waren toll.

Und das waren die Tage seit der Abreise:

3. und 4.  Januar
Am Flughafen war es dann doch nicht so leicht, meinem Mann Tschuess zu sagen, und bevor ich sein ganzes T-shirt vollgeheulen konnte, bin ich dann schnell in Richtung Sicherheitskontrolle gegangen. Da Maenner ja unheimlich schlecht Frauen weinen sehen koennen, haben die Sicherheutsleute mir ein Bonbon geschenkt und versucht, lustig zu sein. Half aber irgendwie nicht. Im Flieger lernte ich direkt Juergen aus Wermelskirchen kennen (direkt neben meiner Heimatstadt), und wir haben uns quasi den ganzen Flug ueber unterhalten. Er war schon mehrmals in Bangkok und hat mir viele Tipps gegeben (was gut war, denn ich hatte nichts vorbereitet ...). Geschlafen haben wir nicht. Ich habe mal fuer 90min den Versuch gestartet, aber Air Berlin hat die unbequemsten Sitze, die ich je im Flieger hatte.

Ja, und dann waren wir irgendwann in Bangkok! Die Taxifahrt war abenteuerlich, aber ich habe versucht, loszulassen und den Leuten zu vertrauen, die mit diesem Verkehr schon seit Jahren zurechtkommen. Der Taxifahrer schenkte mir dann ein Kaugummi als Willkommensgeschenk (keine Angst, Mami, hab ich nicht gegessen, wie besprochen, auch wenn sicher kein Schlafmittel drin war). Im Hotel war ich zu frueh und bekam dafuer direkt ein kostenloses Upgrade in ein groesseres Zimmer. Als ich mit offenem Mund vor dem Zimmer stand (ich hatte echt weniger erwartet), strahlte der Portier, der unbedingt meinen 10kg-Rucksack tragen wollte: 'Manager gave you free upgrade, Madame!'. Ich bin danach zu Tesco (grosse Supermarktkette, die es offenbar auch hier gibt), habe was gekocht und habe danach 90min geschlafen. Abends habe ich mit dann mit Edwina aus Australien und ihrer japanischen Freundin Nozomi (?) getroffen. Ich hatte Edwina ueber Couchsurfing aufgetrieben. Der Abend war toll. Wir sind mit einem Boot ueber den Fluss geschippert und dann in ein veganes Restaurant gegangen. Fuer mich war vieles zu scharf, denn hier ist echt selbst das milde Essen scharf. 'Mai pet' (meine Lautschrift) habe ich noch im Flieger von Juergen gelernt - 'bitte nicht scharf!'.

5. Januar
In der Hotelbroschuere stand total lustig (hier schert sich niemand um Grammatik): 'On your tired day, enjoy our swimming pool, the sauna etc'. Ich fand den 'tired day' sehr lustig - vielleicht ist damit der erste Tag nach der Anreise gemeint, an dem man am meisten unter dem Jetlag leidet. Also beschloss ich, dass heute mein 'tired day' ist. Ich war nur morgens einkaufen (Schlangenfrucht, Durian, Papaya, Sapodillen und Drachenfrucht) und abends im riesigen Shoppingcenter Siam Paragon. Mittags habe ich geschlafen.
Veganes Essen ist hier ueberraschend schwierig. Die allesmeisten Sachen sind nur auf Thai beschriftet. Ich dachte, dass ich viel besser zurecht kaeme in einem Land, dass so viel Reis isst. Ich habe nach einigen Saucen, die mir den Mund weggebrannt haben, dann nur noch Reisnudeln mit Heinz Ketchup gegessen, und den Rest des Tages Obst.

6. Januar
Ich habe mal das Hotelfruehstueck ausprobiert, und ratet, was es zur Abwechslung gab: Etwas Papaya und dann Reis mit Ketchup. Hurra! Danach habe ich wieder morgens im Zimmer gegessen. ;-) Auf dem Bett liegend mit Blick auf die Stadt zu fruehstuecken, war viel toller.
Danach war ich wieder zum Siam Paragon und Siam Center und habe dort alles erkundet. Mittags habe ich noch mal geschlafen. Spaeter habe ich die Viertel Phrom Phong und Thong Lo erkundet. Hier wohnen viele Europaer, und das merkt man dem Viertel irgendwie an. Alles ist etwas anders gebaut, und man sieht viele groessere Autos.
Man erlebt hier aber auch viele lustige Dinge mit Einheimischen: Als ich die grosse Sukhumvit Road entlang ging, konnte ich in ein Buero gucken. Alle sassen irgendwo im Raum, und auf dem Tisch schlief eine total grosse graue Katze. Ich musste grinsen, und die Leute freuten sich offenbar, dass mir ihre Katze aufgefallen war. Ich fragte dann durch andeutende Bewegungen, ob ich die Katze fotografieren darf, und ich durfte. Die Leute mussten total lachen, und ich auch, und alle machten wir am Ende strahlend das thailaendische Danke (ich nenne das nur noch Buddhagruss, einfach Haende vor der Brust aneinander und verbeugen - mache ich hier staendig, wenn ich Danke sage, irgendwie kommt das einfach. Und dazu sagt man als Frau 'korp kun kaa', wieder meine Lautschrift). Abends war ich noch im Pool. Was fuer ein wunderschoener Flecken Erde, sage ich euch. In den Tropen irgendwo im Pool zu liegen und sich um nichts sorgen zu muessen, ist echt Urlaub. Und mir fiel auf, dass der Mond hier anders aussieht, bzw. die Perspektive anders ist. Bei uns hat der Halbmond ja die Oeffnung zur Seite, je nachdem, ob es zunehmender oder abnehmender Mond ist. Hier ist der Mond nach unten geoeffnet. Ich frage mich, ob die Asiaten unsere ganzen Mond-Motive auf Kinderspielzeugen ueberhaupt verstehen, und ob bei ihnen die Mondmotive die Halbmondsichel mit Oeffnung nach oben haben?

7. Januar 
Heute war der beste Tag von allen. Ich bin zum ersten Mal ohne Wecker um 8:00 aufgewacht und merkte, dass ich langsam in dieser Zeitzonen ankomme. Ich habe mir erst das Einkaufszentrum auf National Stadium angeschaut und bin danach zum Grand Palace gefahren, einem riesigen Palast mit viel Glitzer und Prunk. Bevor ich reinging, wollte ich noch etwas Drachenfrucht essen (natuerlich aus meiner Lock&Lock-Box. Einmal Oeko, immer Oeko). Der Thai neben mir muss seinen Sohn etwas gefragt haben wie: 'Wie heisst diese Frucht noch mal?'. So guckten alle begeistert auf mein Essen. Ich glaube, Obst ist ein aehnlich gutes Mittel, um mit anderen ins Gespraech zu kommen, wie kleine Kinder oder Hunde. :-)
Jedenfalls hatten sie ein knapp zweijaehriges Maedchen und wollte unbedingt ein Foto von ihr und mir. Ich habe dann im Gegenzug eins von uns beiden mit meiner Kamera gemacht. Bzw. die Mutter machte das Foto. Ich bin hier generell sehr vorsichtig und gebe sonst keinem meine Sachen, aber ich weiss auch, dass keine Mutter der Welt mit meiner Kamera wegrennt, wenn ich ihr Kind habe. Ich habe hinterher ueberlegt, dass sowas auch eine Ablenkungsmasche sein koennte und waehrend des Fotos jemand unauffaellig mein Geld haette nehmen koennen. Aber es war noch alles da. Es waren einfach sehr nette Einheimische. Vielleicht glauben die Thai eines Tages eher, dass sie sich in Acht nehmen muessen vor seltsamen Touristinnen, die sich auffaellig neben Familien setzen und dort demonstrativ exotisches Obst essen. Diese Touristinnen sind unberechenbar. Sie geben vor, alleine zu reisen, um Mitleid zu erwecken. Setzen sie denen bloss nie ihr Kind auf den Schoss! :-)
Danach bin ich noch spazieren gegangen auf einem Markt, auf dem fast nur Thai waren. Ich fuehlte mich so mutig, dass ich mich einfach unter's Volk mische. Und ich sollte kulinarisch dafuer belohnt werden. Ich habe mir eine frische Trinkkokosnuss oeffnen lassen und getrunken (fuer 50 Cent!) und dann noch Jackfrucht gefunden und natuerlich sofort gekauft (auch fuer 50 Cent). Die war so lecker, dass ich noch mal zurueckkam und mehr kaufte. Die Frau erkannte mich und packte mir lachend noch mehr Stuecke in die Tuete. Den Geschmack kennt ihr bestimmt: Wrigley's Juicy Fruit, die Kaugummis, haben diesen Geschmack versucht nachzumachen. Die echte Frucht schmeckt aber noch besser.
Dann wollte ich zum Hotel und stellte fest, dass mich kein Taxi fahren wollte und auch kein TukTuk (dreiraedriges Fahrzeug, das offen ist), weil der Weg zurueck so weit ist. Ich habe dann die abenteuerlichste Erfahrung ueberhaupt gemacht, weil ich dann den Bus genommen habe. Den Bus nimmt hier sonst kein Tourist. Da waren nur Thai drin, und ich wusste auch, warum. Zum Einen kosten die Fahrt nur 6,50 Bhat (15 Cent ungefaehr). Zum anderen muss man sich echt auskennen. Ich wollte zurueck zum National Stadium, aber die Haltestellen haben keine Namen. Als ich die Dame, die von den Fahrgaesten das Geld sammelt, bat, dass sie mir am National Stadium Bescheid sagt, nickte sie nur unmotiviert. Oh Gott. Ich sah mich schon verloren mehrere Stunden in diesem Bus sitzen. Ich bat sie ein paar Minuten spaeter  noch mal, und sie reagierte schon etwas genervt. Gluecklicherweise hoerte ich dann jemanden englisch sprechen und sah zwei junge Maenner, die ich ansprach und die praktischerweise auch dort ausstiegen. Klingt jetzt alles nicht so wild, aber ich war schon ewig unterwegs und der Bus war erst lange nicht gekommen, und ich war wirklich mit allen Taxis erfolglos gewesen. Und zu Fuss waeren es mehrere Stunden gewesen, und das ohne genaue Karte und in der Hitze. Als wir an der Haltestelle waren, nickten mir die beiden jungen Maenner zu, dass das unsere ist. Und dann kam auch unabhaengig davon die gute Ticketverkaeuferin und tippte mir auf den Arm, dass ich hier aussteigen muss. Wie konnte ich nur an ihr zweifeln.
Es ist hier insgesamt echt leicht, sich unter's Volk zu mischen. Ich haette das gar nicht so von mir gedacht, aber ich habe mich einfach darauf eingelassen und dann war es total super. Ich haette wirklich was verpasst, wenn ich nur die Touristen-Sachen gemacht haette (gefuehrte Touren, Restaurants, nur teurere Verkehrsmittel etc.).
Im Hotel habe ich nur kurz geduscht und gegessen, um mich dann mit Freelee zu treffen. Kris und Nina, ihr wisst Bescheid :-), und fuer den Rest, die sich nicht jeden Tag mit ihrer Obsternaehrung beschaeftigen: Freelee ist DIE Ikone der Szene, hat ihre eigene Coachingfirma, haelt Vortraege ueber diesen Lebensstil und ein fester Bestandteil der Community. Es war mir wirklich eine Ehre, sie zu treffen. Wir hatten einen wunderschoenen Abend. Ich kann gar nicht sagen, wie schoen. Wir haben einfach dieselbe Wellenlaenge, und ich habe die Zeit unglaublich genossen. Und wir haben natuerlich Durian zusammen gegessen. Hach. Ich werde diesen Abend immer in meinen Erinnerungen behalten!

So, Respekt an alle, die bis hier mitgelesen haben. :-)

Gleich geht es auf zum Flughafen und dann bin ich morgen in Melbourne (wieder ein Nachtflug, hurra). Talk to you in Melbourne!

Hier kommen nun die ersten Fotos (nach der Reise an den richtigen Stellen eingefügt). Insgesamt habe ich um die 3000 Bilder verknipst, was für 3 Monate gar nicht mal viel ist. Ich bin eben sparsam! 

Die Bilder, die einigermaßen etwas geworden sind und zu denen ich auch eine nette  Zeile schreiben kann, zeige ich hier. Bitte seid euch der Tatsache bewusst, dass ich keinen hohen künstlerischen Anspruch an meine Fotografie stelle. Vielmehr wollte ich die Reise dokumentieren, wie ich sie erlebt habe. Dazu gehören auch meine berühmten "So sehen die Straßen hier aus"-Bilder, bei denen ich mich nach der Reise selbst immer frage, was auf dem Foto eigentlich so spannend war, dass ich es geknipst habe.

Alles ist ein wenig durcheinander, aber wenn ich noch alles sortiere und Perfektionismus walten lasse, dann warten wir die nächsten zehn Jahre auf die Bilder. Also, hier kommt alles unperfekt, aber es kommt.

Ich habe überlegt, dass ich die Fotos am besten stationsweise poste und kurz darunter kommentiere. Bitte seht von Scherzanfragen wie persönlichen Fotoabenden ab (ja, Herr A. aus D., diese Anmerkung gilt Ihnen!). Wir gucken uns die Fotos hier zusammen im Blog an. So.

Wer noch mal den Eintrag zu den Fotos lesen möchte, der klickt einfach hier

Los geht's, hier kommt der erste Schwung:


 Das erste thailändische Obst: Papaya (gelb unten links), Drachenfrucht (pink Mitte), Durian (weiße Packung), Sapodillen (braune Kugeln in Plastik), Schlangenfrucht (braun ohne Packung), Feijoa (grünlich), Bananen (die schafft ihr noch selbst, hihi).

 

Oben: Schlangenfrüchte, Sapodillen und Papayas. Unten: Das war mein Zimmer:


Der Blick in Richtung Bad. 



Morgens, halb 10 in Bangkok: Das Frühstückchen! Eine zweite Portion Drachenfrüchte. Allein optisch ein absoluter Hochgenuss.

Solche kleinen Stände wie hier in der Innenstadt sieht man überall.

Eins der teuren Einkaufszentren von innen.

Das Siam Paragon Einkaufszentrum. 


Morgens, halb 10 in Bangkok, die Zweite: Papaya.

So sah der Bereich vor dem Hotel aus.

Blick von der Sky Train Station Bang Chak in Richtung Hotel.

Und noch mal von derselben Stelle, nur jetzt in Richtung Stadtzentrum.

Die Haltestelle Bang Chak. Das musste ich einmal fotografisch festhalten. 


In dieser Massageschule war ich dann doch nicht. Die Studenten massieren einen da für noch weniger Geld als die normalen Masseure. Aber irgendwie hatte ich dafür keine Muße. Nächstes Mal vielleicht. 


Eine der kleinen Nebenstraßen. Um auf die Frage meines Mannes zu antworten: Ich habe mich dort sicher gefühlt. Es sieht nur so aus, als hüpfe dort sofort jemand aus dem Gebüsch oder fahre einen nieder.

Keiner konnte mehr arbeiten, weil diese plüschige Katze auf dem Tisch geschlafen hat. Oder war das nur eine Ausrede?

Abends bei einer Runde um den Block. Bangkok never sleeps. 


Warum auch immer, aber diese Herren haben die Schmach ertragen müssen, zu Musik aus dem Rekorder gymnastische Übungen in der Öffentlichkeit vorzuturnen. Natürlich habe ich mit der Kamera für euch voll draufgehalten!

Sapodillen (das braune kartoffelartige) und Mangostane (die dunklen mit dem hellgrünen Kragen).

Ok, echt kein gutes Foto, aber das war der Blick auf unseren Hotelpool. Hier habe ich an einem Abend gechillt. 


Morgens habe ich noch meinen Snack für den Tag fertiggemacht .... 


... und hier saß schon das kleine thailändische Mädchen auf meinem Schoß, dessen Eltern die Drachenfrüchte so spannend fanden. 


Und hier noch mal ein Abschiedsfoto. Und natürlich wäre es mein Beweisfoto gewesen, hätte etwas gefehlt im Gepäck. Hat es aber natürlich nicht.

Der Königspalast.  So wie auch auf den nächsten Fotos:











Wer erkennt eine Zuwiderhandlung in diesem Bild (einfach draufklicken, dann wird das Bild groß genug)? Für die richtige Lösung gibt es 20 Punkte, einzulösen in Form von Datteln bei mir in Düsseldorf.


Diese Warnung gilt den Touristen - hört auf niemanden, der euch mit falschen Informationen locken will!  Die Thailänder wissen selbst, dass wir armen Touristen ständig in Fallen tappen. 


Eine Trinkkokosnuss. Unglaublich erfrischend. 


 Jackfrucht!!! So schmeckt Wrigley's Juicy Fruit! Die haben den Geschmack 1:1 kopiert. 


Durian. Ich bin am Ziel meiner Träume.

Freelee und ich. 


Der Blick aus meinem Zimmer bei Nacht. Schön, oder? Dunkel wird es übrigens um 18:00 Uhr, und zwar schlagartig.

Hier der Beweis: Für 6,50 Bhat bin ich todesmutig Bus gefahren.

Das heißt: "Königspalast" und "Danke". So hat mir ein netter Thai weitergeholfen, als ein Taxifahrer mich irgendwo abgesetzt hatte mit der Behauptung, dies sei der Königspalast. In Wirklichkeit hatte er einfach keine Ahnung, was ich eigentlich von ihm wollte. 


Mein Hotel. 


Der Blick auf die Haltestelle.

4 Kommentare:

  1. Oh mein Gott, das klingt so fantastisch. Gut für dich. Und ein Abend mit Freelee? Wie geil ist das denn bitte? Hach, du hast es echt gut, genieß die Zeit. Als wir in Thailand waren, haben uns die Thai bei jedem essen unsere Tochter aus den Händen "gerissen" und nach dem Essen zurück gebracht. Wir haben uns nie Sorgen gemacht, die Thailänder sind wohl eins der freundlichsten und ungefährlichsten Völkchen der Erde. Und nun viel Spaß in Melbin (was ich ja eher lahm fand). Deine Berichte sind toll, weiter so. Die Fruchtschnitte

    AntwortenLöschen
  2. Was heißt denn, wer bis hier gelesen hat?
    Ich hab jede Zeile gespannt verschlungen.

    Unglaublich, dass schon eine Woche rum ist.

    Ich freue mich auf deinen nächsten Blogpost!

    Lieben Gruß
    Kris

    AntwortenLöschen
  3. Ich hab das jetzt schon zum vierten Mal gelesen ;-) Du schreibst einfach ganz toll :-)

    AntwortenLöschen
  4. Wie lieb ihr seid, dankeschoen!! Nina, ich bin froh, dass ihr euer Kind immer wieder zurueckbekommen habt.

    Liebe Gruesse!

    AntwortenLöschen